Beiträge von frank

    Hallo Matthias,


    nachstehend einmal eine stark vereinfachte Zeichnung mit einem "Dreieck". Mehr hat das Weber-System auch nicht. Das kannst Du also ganz einfach bei Nichtgebrauch unter die Reffhaken hängen und somit wegbinden. Die Topleinen müssen dafür nicht getrennt werden. Sie dürfen nur nicht fest mit den "Dreiecken" verknotet sein, sondern müssen beweglich sein (Augspleiß, Palstek oder Ringe/Ösen/Rollen). Zum Wegbinden müssen die Topleinen dann nur entsprechend gefiert werden.


    Ich habe mich letztendlich für das Weber-System entschieden, da der "Bag" doch noch weitere Vorteile bringt. Einfach Segel in den Sack stopfen, Reißverschluss zu und fertig. Durch den Bag wird das Segel zudem fast auf der ganzen Läge des Baumes nach unten hin abgefangen und kann somit nicht so einfach durch die "Dreiecke" rutschen. Wenn Du das ohne Bag machst, kommt Du vermutlich auch mit einem einzigen "Dreieck" pro Seite nicht aus ...


    Schönen Gruß
    Frank


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    Hallo Christian,


    ich habe die Fock bei gerefftem Groß bisher immer komplett stehen gelassen ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Matthias,


    ich habe das Main-Drop-System von Weber und binde die Leinen überhaupt nicht weg. Sie sind sogar fest eingestellt und brauchen auch während des Segelns nicht verändert werden. Wenn Du allerdings nur Leinen (also ohne Bag) anbringen möchtest, musst Du diese natürlich irgendwie nach vorne binden, damit die Persenning passt.


    Ich habe auch einmal mit einer Selbstbaulösung (ohne Bag) experimentiert. Dabei habe ich die Leinen nach dem Segeln dann einfach beidseitig hinter die Reffhaken am Lümmelbeschlag geklemmt (incl. der Leinen für die "Dreiecke"). Dazu dürfen die Leinen, die an die Salinge gehen, natürlich nicht fest an den "Dreiecken" angebracht sein, sondern müssen beweglich bleiben. Also per Augspleiß, Palstek oder Ringe/Ösen/Rollen ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Zitat von Schebun

    Das mit dem Reffen klappt hervorragend.


    Hallo Schebun,


    aber leider wohl nicht bei jedem, siehe z.B. im Thread hier. Man kann wohl bei der Positionierung der Rutscher viel falsch machen ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    ich habe seit Saisonbeginn auch ein Main-Drop-System (Weber) installiert. Allerdings habe ich (noch) nicht auf Mastrutscher umgerüstet. Denn ich wollte eigentlich erst einmal die optimalen Positionen der Rutscher (besonders im unteren Teil des Segels) ermitteln, da einige ja von Problemen beim Reffen berichtet haben und es auch noch keine perfekte Lösung für den Gate-Verschuß gibt.


    Aber auch ohne Mastrutscher klappt das eigentlich ganz gut. Klar muss ich nach vorn, um das Segel ein klein wenig beim Herunterfallen zu unterstützen und etwas geordnet im Bag unterzubringen. Aber ich glaube, ich lass das erst einmal so. Denn das hatte ich mir schlimmer vorgestellt, zumal der Weg zwischen Einfädler und baum recht kurz ist ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    den Bugfender haben wir auf die Steghöhe in unserem Heimathafen angepasst. Wenn man aber einmal woanders anlegt, hängt der eigentlich immer in der falschen Höhe. Also muss man dann trotzdem aufpassen ...


    Den Durchmesser von 15cm bei den anderen Fendern würde ich möglichst auch nicht unterschreiten. Falls diese einmal wegrutschen sollten, sind dünnere Fender dann vermutlich kaum noch wirksam. Länger als 55cm brauchen sie aber auch nicht zu sein, da sie dann immer im Wasser hängen. Zudem bremst das, falls man einmal vergessen haben sollte, sie einzuholen ;-).


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Fink,


    ich habe immer 4 Fender (ca. 15cm Durchmesser und 55cm Länge) und noch zwei Ersatzfender dabei. Habe allerdings bisher noch nie 6 Fender gleichzeitig benötigt. Aber vielleicht geht ja mal einer verloren ... ;-)


    Schönen Gruß
    Frank


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    Hallo Reinhard,


    der Honda 2.3PS hat keinen Rückwärtsgang. Er kann/muss also um 180° gedreht werden. Toll dabei ist die Fliehkraftkupplung, man braucht also keinen Schalthebel zu bedienen. An der VA18 funktioniert das Manövrieren mit dem Motor (zumindest für mich) fast perfekt ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Zitat von Talitha

    In den Kanälen kann ich mir das auch noch gut vorstellen, aber wie kommst du mit deinem 2,3 PS klar, wenn du im Ijsselmeer, in der Fahrrinne im Heeger Meer, oder bei Hack durch Enkhuizens Schleuse mal gegen die Welle musst?


    Also bis jetzt hat das auch auf dem Ijsselmeer immer recht gut funktioniert. Bei "extremen" Wetterbedingungen fahren wir allerdings erst gar nicht 'raus. Denn das Ganze soll ja auch noch Spaß machen. Situationen wie "bei Hack durch die Welle" versuchen wir ganz einfach zu vermeiden. Aber selbst bei recht unangenehmer Welle hat uns der Motor bisher immer noch gut geschoben. Wenn auch nicht mit der größten Geschwindigkeit. Aber da ist dann Segeln meist besser als unter Motor komplett durchgeschaukelt zu werden ...

    Hallo Reinhard,


    wir fahren den kleinen luftgekühlten 2.3 PS Honda Außenborder. Dieser hat für unser Revier (Friesland/Ijsselmeer) bisher immer ausgereicht und ist als Langschafter mit ca. 13kg absolut leicht. Er zieht das Heck also nicht mehr als nötig nach unten.


    Durch die Luftkühlung ist er jedoch bei mehr Gas lauter als wassergekühlte Motoren. Von daher benutzen wir ihn auch meistens nur für die Fahrten vom/zum Liegeplatz. Tagesmotortouren bei fehlendem Wind haben wir damit aber auch schon gemacht ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Reinhard,


    vielen Dank für Deine nette Vorstellung!


    In welchem Hafen am Ijsselmeer liegst Du? Wir liegen in Friesland (Woudsend) sind aber - vor allem in den Urlaubswochen - auch hin und wieder auf dem Ijsselmeer unterwegs.


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Burkhard,


    ich habe im letzten Jahr die Fockschotbasis 1.1 (FSA) montiert. Der Zugwinkel ist deutlich besser, man kann die Fockschot nun (bei wenig Wind) auch aus dem Sitzen heraus lösen. Bei mehr Wind und entsprechendem Zug auf der Schot ist aber immer noch eine Menge Kraft erforderlich. Ich verwende allerdings immer noch die originalen Fockschotleinen, diese werde ich in Frühjahr austauschen. Ich gehe davon aus, dass sich dann die Schoten noch ein wenig besser aus den Klemmen lösen lassen.


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    unser Revier ist Friesland bzw. das Ijsselmeer. Wir haben dort schon mehrere VA18 auf dem Wasser gesehen; erst vor zwei Wochen hatten wir noch einen sehr netten Abend mit einer zufällig in der Marina Makkum getroffenen VA18-Besatzung, die genau wie wir auf der „Durchreise“ waren und das Boot ebenfalls primär zum Fahrten- bzw. Spaßsegeln benutzen. Das Boot ist für Friesland wirklich ideal, bei etwas ruhigerem Wetter sind wir damit aber auch gerne auf dem Ijsselmeer unterwegs.


    Aufgrund unserer Beobachtungen gibt es allein in Friesland bestimmt so fünf bis zehn VA18, wir allein kennen nun schon mindestens fünf. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die Eigner wohl primär nicht so sehr am Regattasegeln interessiert sind und daher eine Klassenvereinigung zu diesem Zweck nicht unbedingt als wichtig betrachten. Wir selbst könnten uns aber vorstellen, vielleicht auch einmal mit mehreren VA18 unterwegs zu sein und sich bei "Spaßregatten" zu messen. Die Gründung einer KV würden wir unterstützen.


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Stefan,


    schade, ich finde gerade das große Logo ist ein Hingucker und passt meiner Meinung nach perfekt zum Design ...


    Beim "alten" Großsegel habe ich aber eigentlich noch nie Probleme mit dem Stand gehabt. Es wirft bei mir auch keinerlei Falten. Allerdings habe ich den Mast auch nicht ganz so extrem krumm gezogen ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo,


    hat das neue Großsegel dann auch das tolle, große VA18-Logo wie bei der bisherigen Version oder ist es langweilig "reinweiß" so wie im Frühjahr auf der Messe in Düsseldorf ausgestellt?


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    also wir haben mit unserer VA18 inzwischen mehr als 1000sm zurückgelegt und das bisher noch OHNE jegliche Modifikation. Außer Osmoseschutz/Antifouling, Polster, Persenninge, Motorhalter und Badeleiter haben wir keine weiteren Ausstattungspakete hinzugekauft. Da wir keinen Trailer benötigen, sind wir also mit etwa 13000.- EUR ausgekommen. Und man kann mit dem Boot auch so ganz gut segeln. Ist dann halt minimalistisch. Aber gerade das gefällt uns daran sehr gut!


    Ich gebe allerdings zu, mir vor kurzem neue Fockschotbasen zugelegt zu haben. Denn gerade bei viel Wind wird's für den Schotten mit den serienmäßigen Klemmen problematisch. Aber ich denke, das wird erst einmal die einzige Modifikation bleiben. Hat ja auch zwei Jahre so ganz gut funktioniert ...


    Schönen Gruß
    Frank