Beiträge von frank

    Hallo zusammen,


    wegen Vergrößerung möchten wir unsere VA18 verkaufen:


    • Baunummer 102, Erstwasserung 2011
    • Standardkiel (Tiefgang 1,15m)
    • Unterwasseranstich/Antifouling


    • 2x Hyde Großsegel mit großem VA18-Logo
    • 2x Hyde Vorsegel Standard
    • 2x Weber Vorsegelpersenning hellgrau
    • Furlex 50S Rollfockanlage
    • Weber LazyJack/LazyBag hellgrau


    • Motorhalterung
    • Badeleiter aus VA
    • Außenborder Honda 2,3PS Langschaft (1 Jahr alt)


    • Harken/Selden Mastfußblöcke
    • FSA Fockschotbasis aus VA


    • Polsterset hellgrau (6-teilig)
    • Pantrykiste Kunststoff hellgrau
    • LED Leuchte Salon


    • Anker/Leine
    • Festmacher
    • Fender/Bugfender


    Preisvorstellung: VB 9.900€

    Das Boot wurde immer absolut liebevoll/pfleglich behandelt und im Winter ausschließlich in der Halle gelagert. Der Zustand ist - bis auf ein paar sehr kleine Mängel - als ausgesprochen gut zu bezeichnen.


    Wegen des Hallenwinterlagers ist eine Besichtigung im Moment leider nur eingeschränkt möglich. Ab März/April 2018 wird das Boot in Friesland/NL wieder zu Wasser gelassen und kann dann problemlos besichtigt/probegesegelt werden. Der Liegeplatz wird für die gesamte Saison 2018 bezahlt sein.


    Schönen Gruß
    Frank



    [attachment=1]va18a.jpg[/attachment]


    [attachment=0]va18b.jpg[/attachment]

    Wenn jemand von euch das Forum auf seinen Webspace/Datenbank übernimmt kann es ja weiter bestehen bleiben. Es würde somit nichts verloren gehen. Nach außen hin merkt man davon dann nichts (die Domain va18.de gehört natürlich dazu). Das wäre auch meine favorisierte Lösung.

    Hallo zusammen,


    da die Aktivität hier extrem stark nachgelassen hat überlege ich das Forum abzugeben. Hat irgendjemand von euch Interesse? Bei einen Umzug helfe ich natürlich gerne. Falls sich niemand findet müsste das Forum irgendwann geschlossen werden.


    Ich selbst bin übrigens immer noch glücklicher und zufriedener VA18-Eigner und -Segler ;).


    Schönen Gruß
    Frank

    Zitat von holymoly

    Was meint Lutz als Admin dazu?


    Hallo zusammen,


    ich heiße zwar nicht Lutz aber vermutlich bin ich gemeint ;-)


    Ich habe nicht vor eine Facebookseite o.ä. einzurichten. Ihr könnt das aber natürlich selbst gerne tun.


    Schönen Gruß
    Frank

    Zitat von holymoly

    ... kann nur ich die Bilder nicht sehen oder hab ich (wieder mal) ein Problem mit meiner Hard- und Software?


    Hallo Stefan,


    die verlinkten Bilder gibt es in Deiner Galerie nicht. Ist vermutlich irgendetwas falsch gelaufen. Hier mal ein Beispiel für's Einfügen:


    Code
    [album]221[/album]


    ergibt:


    [album]221[/album]


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Fips,


    ich habe die "Version 2.0" auf der boot in Düsseldorf gesehen und auch die Möglichkeit gehabt, mit Bernd zu sprechen. Es war ein sehr netter Kontakt. Die Verarbeitungsqualität bzw. das Finish machte einen überzeugenden Eindruck; ich konnte nichts Negatives feststellen. Eher im Gegenteil ...


    Viele Details (Beschläge etc.) sind nun deutlich besser gelöst als bei der "originalen" Version. Mann wird also z.B. nicht mehr jedes Jahr die Mastfußblöcke austauschen müssen. Auch bei Kleinigkeiten gibt es Verbesserungen, wie z.B. Edelstahlendkappen für die Scheuerleiste.


    Ich finde, das Update auf die Version 2.0 ist sehr gut gelungen. Und auch der ausgerufene Preis dafür ist meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Hätte ich nicht schon eine VA18 würde ich spätestens jetzt eine kaufen ... ;-).


    Schönen Gruß
    Frank, DL3DCW

    Hallo Christian,


    genauso machen wir es auch immer. Sobald ich unter dem Kran stehen, löse ich schon mal komplett die Unterwanten. Über die Gewindebolzen schiebe ich immer ein paar Schlauchstücke, damit Gewinde und Boot nicht beschädigt werden. Wenn die Schlaufe dann oben ist, werden die Oberwanten komplett gelöst. Dann das Vorstag los und von einer Person festhalten lassen.


    Die Bolzen am Vorstag und auch am Mastfuß gehen meist ganz einfach los, sofern nichts verbogen ist. Sobald der Mastfuß gelöst ist, diesen festhalten und damit den kompletten Mast führen. Von einer zweiten Person wird das Vorstag geführt. Damit ist das Ganze recht gut kontrollierbar. Bisher hat es so immer gut geklappt. Bei viel Wind muss man allerdings aufpassen, dass der Mast nicht gegen den Kran etc. schlägt.


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    hmm, ich kann mir irgendwie nicht so richtig erklären, wie das passieren kann. Denn der Baum ist ja in alle Richtungen beweglich. Damit das Ganze bricht, müssen ja eigentlich irgendwelche Hebelkräfte gewirkt haben.


    Im Hafen benutze ich ebenfalls das Großfall als Dirk, nach unten wird der Baum über die dichtgeknallte Großschot fixiert. Dadurch ist natürlich bei Wind/Welle/Schwell immer noch ein wenig Restbewegung 'drin. Damit sich der Beschlag nicht durch das ständige Schleifen abnutzt, sollte dieser immer gut gefettet sein. Beim mir fehlen schon ein paar Millimeter ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Helmut,


    auch wenn es kein absolutes Optimum ist: Verzichten möchte ich auf die neuen Fockschotbasen allerdings auch nicht mehr. Denn die originalen Klemmen gehen eigentlich gar nicht ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo Helmut,


    durch den besseren Winkel wird das Lösen der Fockschot damit schon deutlich einfacher. Das geht dann oftmals sogar aus dem Sitzen heraus. Bei dicht angeknallter Fock und viel Wind ist das Lösen dann aber trotzdem noch recht schwer und man muss aufstehen, um die Schot zusätzlich nach oben zu ziehen. Das hängt aber auch ein wenig vom Material der Schot ab.


    Es tritt also eine spürbare Verbesserung ein, superperfekt ist es damit aber immer noch nicht. Eine weitere Verbesserung erreicht man jedoch vermutlich nur noch mit übersetzten Schoten (wie z.B. hier).


    Schönen Gruß
    Frank


    P.S. Regatten segle ich auch nicht, möchte aber bei viel Wind bzw. starken Böen die Fockschot trotzdem noch sicher lösen können ;-).

    Zitat von Fips

    Unter 20.000,-- war eine VA18 gar nicht zu bekommen !


    Hallo,


    naja, für meine VA18 habe ich komplett "segel- und reisefertig" damals ca. 13.000€ bezahlt. Nicht enthalten sind Trailer, Motor, Gennaker und Fallentaschen, sonst aber genauso wie oben angegeben. Denn nicht jeder braucht alles und bei einem anderen Bootstyp kommt das ja dann ggf. auch noch hinzu.


    Den Motor habe ich von Vorgängerboot übernommen (neu etwa 650€), in der dritten Saison habe ich mir noch ein Maindrop (ca. 500€) und die alternativen Fockschotbasen (ca. 300€) gegönnt. Mit dieser Ausstattung bin ich bis heute (fünfte Saison) unterwegs und vermisse eigentlich nichts.


    Auschlaggebend war für mich damals nicht zuletzt auch der attraktive Preis. Und ein Boot ohne viel Schnickschnack. Wenn also die Grundversion nun deutlich teurer werden sollte, wird es wohl etwas schwieriger. Denn dann ist der Abstand zu alternativen Booten mit echtem Schiebeluk ("Wuchti" ist ja nun wirklich nicht so toll) und besserer Fockschotlösung nicht mehr ganz so groß. Denn das sind für mich im Moment noch die "Hauptmängel", mit denen ich aufgrund des Preises aber gut leben kann,.


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    ich habe die "Parasail"-Beiträge einmal vom ursprünglichen Thema "Wie viel Segelfläche hat eine VA18 ?" abgetrennt. So passt es etwas besser.


    Zum Parasail habe ich ein paar Fragen:


    1. Braucht man zwingend einen Gennakerbaum?
    2. Gibt es irgendwo eine etwas genauere Zeichnung/Skizze über Schotführung/Befestigung/Bedienung?
    3. Lohnt sich ein Parasail auch für "kurze" Strecken (15-30min) oder ist es dann zu umständlich und man lässt es lieber unter Deck?
    4. Ab bzw. bis zu welcher Windstärke ist der Betrieb auch mit "ungeübter Familiencrew" sinnvoll?


    Ich habe auch schon einmal auf der Messe mit den Istec-Leuten gesprochen, teilweise aber widersprüchliche Aussagen bekommen, die mich dann eher verunsichert haben ...


    Schönen Gruß
    Frank

    Hallo zusammen,


    unser keiner Honda (2,3PS) springt meistens spätestens beim zweiten Zug an. Dazu wird ein wenig der Choke gezogen und auch etwas Gas gegeben. Die optimalen Starteinstellungen hat man aber nach einiger Übung schnell herausgefunden.


    Teilweise hatten wir aber schon einmal Probleme mit "schlechtem" Kraftstoff. Seit dem verwenden wir - so oft es geht - das etwas teurere Ultimate, V-Power etc. Damit hat der Motor bisher immer sehr gut funktioniert.


    Kraftstoff vom Vorjahr verwenden wir nicht. Der letzte Rest aus der abgelaufenen Saison wird dann einfach in's Auto gekippt. Der Sprit im Tank bzw. Kanister kann bei uns manchmal aber auch schon mehrere Monate alt sein. Aber auch hiermit hatten wir bisher eigentlich nie Schwierigkeiten.


    Schönen Gruß
    Frank