Beiträge von Flachwasserpirat

    Zitat von varianteBe


    Nachteilig dabei ist, das die Blöcke bei einem Aufschießer gegen den Mast schlagen.


    Aufschießer ist weniger ein Problem. Der ist i.d.R. geplant. Da kann man vorher die Fock 2 Umdrehungen einrollen und dann klötert nix mehr. Beim Kreuzen/Wenden ist's viel interessanter …


    Die Sache mit den Ösen klingt auch nicht schlecht.
    Die Fock hat doch da 'ne Öse. Zur Not einfach die Schot da durch ziehen :D

    nanuk
    Steinhuder Meer mit 1,15? ... das wird eng ... richtig eng. Sicherlich könntest Du in der Mitte Zick-Zack fahren, bekommst aber das Boot nicht ins Wasser - und wenn doch, dann nicht vom Fleck/Kran weg. Alternative: Vom neuen A400M im Landeanflug auf Wunstorf abwerfen lassen :D
    Ich bin ende letzte Saison zwischen den Dalben vorm Kran stecken geblieben - mit 0,8 Tiefgang (ok, wenn ich drauf sitze sind's 0,9 :D )


    @Francis
    Da ich von Björn etwas über euch/euer Boot weiß, nur so viel: Soviel Vorsprung wie ich bräuchte kannst Du mir gar nicht geben ...
    Bin ja schon froh, wenn ich auf den Clubregatten nicht an der Tonne hängen bleibe, bzw. die nächste überhaupt finde. :shock:


    Bin Entspannungssegler. Regatta ist viel zu aufregend sagt mein Psychiater :lol:


    Gruß und Handbreit

    Keineswegs sollte mein Einwurf den Bericht in diese Richtung lenken. Es war nur der erste Gedanke, der mir bei "Sicherheits- und Leuchtfeuergebühr" kam. Irgendwie verursachen diese Gebührenbezeichnungen ein leichtes Störgefühl bei mir. Ich stell mir dabei komische Dinge vor falls man sie nicht bezahlt, wobei man da wohl keine Wahl hat …
    :?

    Nö, kenne das Problem in der Form nicht. Ich komme auf beiden Kursen hoch an den Wind. Ob gleichmäßig und/oder hoch genug kann ich nicht beurteilen, da ich kein System an Bord habe welches dazu exakte Daten liefert. Gesegelt wird nach Verklicker und Gefühl Und je nach Vorschoter killt das Achterliek später oder früher, selbst wenn immer der selbe an den Strippen zieht.

    Bei montierter Sprayhood ist zwischen den Niedergang (also dem Loch zum rein- und rausklettern) und der Sprayhood ca. 20-25cm Platz. Das würde also ein extrem kurzes Schienensystem werden. Und ich würde da nicht durchpassen.
    Ohne Sprayhood könnte es sicherlich eine findige Lösung für ein Schiebeluk geben.

    Na ja, Du musst ja auch vom Bock ins Wasser oder umgekehrt. Und selbst die VA18 kann man sich schlecht auf den Buckel binden. Ein Trailer hätte da schon was.
    Und auch wenn Du einen Trailer für den Weg auftreibst, dann musst Du im Winterlager umsetzen lassen. Üblicherweise geschieht das auch per Kran. 4 Mann, 4 Ecken funktioniert nicht wirklich gut. Letztlich werden Dir all diese Dienstleistungen irgendwie in Rechnung gestellt.
    Und wenn der Kran im Winterlager nicht gerade fahrbar ist (also auf Rädern), und der Bock an der richtigen Stelle steht, dann brauch der Bock Räder und muss rangiert werden. Klingt irgendwie nach viel Rumgehampel … :shock:


    Zur Abdeckung:
    I.d.R. ist eine Persenning so ausgelegt, dass der Mast steht und der Baum drangebastelt ist. Dann passt das Ding auch. Üblicherweise ist im Winterlager das Rig aber weg. Dazu kommt, dass je nach Zubehör (Reling ja/nein) die Persenning anders geschneidert ist. Da es eine Persenning nicht umsonst gibt, sollten diese Dinge vorher bedacht werden.
    Zum Einpacken tut es auch eine große schwere Plane. Oder zwei davon wenn eine zu kurz ist. Es gibt Winterlager die so etwas zur Verfügung stellen. Wenn nicht, dann gibt es das auch käuflich zu erwerben. Eine vernünftige Plane sollte jedenfalls ausreichen.

    Im Falle einer direkten Verbindung müsste die Verbindung als Schub- bzw. Zugstange wie ein Parallelogramm angelegt sein. Entweder wird ein "automatischer" Längenausgleich konstruiert (kugelgelagerte Anlenkpunkte, teleskopartige schwimmende Konstruktion), oder die Anlenkpunkte müssen bei einer starren Verbindung den gleichen Versatz haben die die Drehpunkte Ruder/Motor. Der Winkel der Pinne und der des Motorgriffs müsste dabei aber auch berücksichtigt werden. Diese müssen auf gleichbleibender Ebene drehen. Sonst funktioniert eine starre Verbindung nicht.


    Ist 'ne Aufgabe für Mathematiker die im 3-dimensionalen Raum rechnen können damit es professionell aussieht und funktioniert. :mrgreen:


    Ich bleib' da lieber erstmal bei meiner "Doppelsteuerung". 8-)

    Habe mir eine Antirutschmatte aus dem Autozubehör ins Boot vor den Mast gelegt. Trümmi drauf, Schott oben rein … hält. Nix rutscht.
    Geht aber nur, da noch keine Polster im Boot sind.


    Dauerhaft werde ich mit diesen beiden Teilen aber nicht durch die Gegend schippern.

    Du könntest auch mit den vorhandenen Klampen Vor- und Achterspring zusätzlich legen. Praktisch wäre es, wenn der Steg dabei nicht tiefer ist als das Deck.

    Bilder

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