Beiträge von schallplattenhoerer

    Hallo,


    Also ich finde es gut, wenn alle, die sich über die VA18 informieren wollen, bei uns auch ohne Anmeldung Bilder zu sehen bekommen. Wir wollen doch alle, dass das Boot sich auch zukünftig weiter gut verkauft.


    Vielleicht ist es aber möglich, bestimmte Bilder beim Hochladen im Zugriff so einzuschränken, dass sie dann nur noch von registrierten Nutzern gesehen werden können.


    Wie sehr ihr das?


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich kann Dir Mommark auf der Ost Seite von Als am Südende empfehlen. Ein alter Fährhafen der deswegen früher nicht sehr beliebt war. Die Fähren sind jetzt weg und es wurden moderne Steganlagen gebaut. Es gibt sanitäre Anlagen und einen Kiosk mit Hafenmeister und Brötchen.
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    Viel Spaß!


    Schallplattenhoerer

    Hallo,


    folgendes sollte bei den Zahlen berücksichtigt werden.


    Die J24 (die größte Kielboot Einheitsklasse der Welt) zählt weltweit nach 35 Jahren Wachstum 5.500 Einheiten.


    Es gibt ca. 5.300 H-Boote weltweit.


    Die Ur-Varianta wurde über 15 Jahre in allen drei Formen ca. 4.000 mal gebaut, also ungefähr 260 Einheiten pro Jahr.


    Die Melges 24 wurde weltweit 830 (2011) mal gebaut.


    Von der Platu 25 wurden insgesamt ca. 450 Schiffe gebaut.


    Es wird wohl niemand davon ausgehen, dass irgendein Schiff die Erfolgsgeschichte der Ur-Varianta erreichen könnte. Das passt aus meiner Sicht nicht mehr in die Zeit! H- Boot und J24 (auch wohl keine Klassen, mit denen wir uns vergleichen können und wollen) haben deutlich länger gebraucht und wurden weltweit von unterschiedlichen Werften gebaut. Und wenn man sich Melges und Platu anschaut (immerhin mit beachtlichen Regattafeldern vertreten) so sind wir bei rein nationaler Verbreitung nicht soweit davon entfernt, dass man sich Sorgen machen müsste. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen!

    Hallo,


    In der ersten Saison bin ich auch mit falsch angeschlagenen Wanten gesegelt. Der Mast war auf jeden Fall sicher. Tatsächlich ist aber der Druck, den die Unterwanten über die gefeilten Salinge auf den Mast ausüben größer, wenn die Unterwanten richtig angeschlagen sind. Das hat bei mir dazu geführt, dass ich eine deutlich stärkere Peitsche im Mast hatte, die sich dann über den steigenden Druck bei mehr Wind noch verstärkt hat. Dadurch war das Groß dann flacher, das Schiff aufrechter und damit meine Höhe am Wind besser.


    Also: richtig anschlagen scheint mir für Handling und Speed wichtig zu sein! Hier mal ein Bild meiner "Palme" aus der letzten Saison.


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    Hier ein Bild, auf dem man sehen kann, was gemeint ist. Das Unterwant kreuzt das Obewerwant in der Höhe der Wantenspanner.


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    Wie sind eure Erfahrungen?


    Viele Grüße
    Lutz

    Zitat von sail18va


    es geht auch das blaue Fett von Selden, war bei der Furlex mit dabei...


    Hallo Axel,


    Hast Du das Fett am Lümmelbeschlag probiert, oder glaubst Du nur, dass das nicht rausgewaschen wird? Ich finde die schwarzen Schlieren aus dem Mast nämlich auch sehr störend.


    Viele Grüße
    Lutz

    Hallo,


    Ich würde gerne die kommende Kieler Woche mitsegeln.Sie findet vom 22. Bis 30 Juni 2013 statt. Kann ich noch jemanden überreden dabei zu sein? Eine eigene Klassenwertung bei der Kieler Woche würde der VA18 bestimmt gut tun.


    Viele Grüße
    Lutz

    Hallo,


    ich habe dazu einmal ein wenig nachgelesen. Bei übermäßiger Luvgierigkeit werden folgende Maßnahmen vorgeschlagen:


    - Versetzen des Mastes nach vorn.
    - Verlagerung von Ballast nach hinten (hierdurch schwimmt das Vorschiff höher auf und wird durch den Winddruck gegen das Vorsegel leichter nach Luv gedrückt).
    Erhöhen der Wantenspannung, damit das Vorliek der Fock nicht durchhängt
    -Achterliek des Großsegels offener trimmen durch
    > durchsetzen des Großfalls (reckarmes Großfall aus Kevlar oder Draht nachrüsten,steht bei mir diesen Winter an)
    > durchsetzen des Vorliekstreckers
    > durchsetzen des Unterliekstreckers
    > leichtes Fieren der Großschot ( kleiner Beginn eines Gegenbauchs)
    > starkes Anziehen des Baumniederholers, da dieser die Mastbiegung verstärkt und so den Bauch aus dem Großsegel zieht und ein Steigen des Baumes beim Fieren der Großschot verhindert.


    Deine Beobachtung könnte also sehr gut stimmen (s. Oben Punkt 2).


    Viel Grüße
    Lutz

    Hallo,


    ich persönlich (das Thema ist ja als Frage formuliert) empfinde es nicht als unsicher oder zu unhandlich das Segel in der Mastnut zu fahren. Man muss dabei berücksichtigen, dass der Trimm des Segels über die Mastkurve in der Nut deutlich besser funktioniert als mit Rutschern. Wenn ich das Segel Einhand bergen will, stelle ich das Boot in den Wind, löse das Großfall, bis der Baum in der Plicht liegt, schlinge das Gummi, dass ich von einer Klampe zur anderen durchs Heck gespannt habe einmal um die Pinne, gehe in den Niedergang, zieh zweimal am Großsegel und ziehe ganz aus der Nut und Klemme es im Niedergang fest. Also, was ich damit sagen will: mit etwas sportlichem Ehrgeiz und ein wenige Erfahrung kann man auch ohne die Umrüstung auf Mastrutscher auskommen... und das Reffen ist tatsächlich deutlich einfacher, da man keine Mastrutscher ausfädeln muss.


    Viele Grüße
    Lutz

    Hallo Frank,


    Meinst Du den tatsächlich Luvgierigkeit im Sinne hohen Ruderdrucks, oder ist ohne Anker im Bug die Tendenz des Bootes zum in die Sonne schießen geringer geworden? Ich denke nämlich, dass das Schiff sich mit einem durch die Hecklastigkeit tiefer ins Wasser reichenden Ruder länger auch bei hohem Segeldruck auf Kurs halten lässt. Erst wenn das Ruder seine Wirksamkeit dadurch verliert, dass es über die Heblewirkung des breiten Hecks nicht mehr tief genug im Wasser ist, folgt der Sonnenschuss. Das geschieht natürlich früher, wenn das Schiff durch Anker und Co. kopflastig getrimmt ist. Die Luvgierigkeit hingegen hat nach meinem Dafürhalten hauptsächlich etwas mit dem Segel- und Riggtrimm zu tun. Wenn es überhaupt Auswirkungen hat, würde ich bei kopflastigem Trimm auch eher auf eine stärkere Luvgierigkeit tippen, da ja bei Kopflastigkeit weniger Segelfläche hinter dem Drehpunkt des Schiffes ist.

    In den Backskisten habe ich auch nichts Schweres. Der Anker (5 kg M-Anker mit Kette und Bleileine) geht mit etwas Dreher in das Schapp über den Kiel. Das ist zwar eng, aber an der Stelle liegt der Anker meines Erachtens am Besten. Wenn man das Schiff zu kopflastig trimmt wird es schwer bei etwas mehr Wind den Gennaker zu nutzen. Schon bei 4-5 muss ich bei leerem Bugbereich fast nach achtern ausreiten, um in der Ostseewelle nicht zu unterschneiden (Spaß).


    Viele Grüße
    Lutz

    Zitat von point

    Hallo Zusammen, habe seit einigen Tage das Fockschotbasis-Update 1.1 drauf und das macht viel aus.
    poinT


    Hallo,


    wie hat sich die Untersetzung bewehrt? Ich hatte auch schon darüber nachgedacht. Hast Du Bilder von der Befestigung am Barton Block?

    Zitat von vapiano

    FYI: Habe gerade im AWN Katalog gesehen, dass Aqua Signal mit der Serie 23 Navigationslaternen für Boote unter 7m mit LED, AA-Batteriebetrieb und jetzt kommt das Beste: Saugnäpfen!! anbietet. Da steht der improvisierten Nachtfahrt ja nichts mehr im Wege, oder? Positions- und Anker/Dampferlicht kosten jeweils ca. 35€.


    Hallo Vapiano,
    Hast Du die Leuchten gekauft? Ich bin immer noch auf der Suche und habe wieder mit diesen Leuchten geliebäugelt. Ich würde mich über eine Erfahrungsbericht freuen.


    Viele Grüße
    Lutz